Zum Inhalt springen Zum Navigationsmenü springen

Magen-Darm-Probleme: Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen & Co

Nicht umsonst schlägt uns bisweilen etwas auf den Magen. Das Verdauungssystem ist ein empfindliches System, das schnell auf äussere Faktoren wie Stress oder falsche Nahrungsaufnahme reagiert. Wer einen hektischen und gestressten Lebensstil führt, erhöht die Neigung zu Magen- und Darm-Problemen. Vorbeugen können Sie Magen-Darm-Beschwerden, indem Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten und bewusst essen. Bereits beim Kauen beginnt durch den Speichel der Verdauungsvorgang. Nichtsdestotrotz kann es doch einmal zu Beschwerden im Verdauungsapparat kommen und hier und da drücken, ziepen oder schmerzen. Wir erklären Ihnen, worauf in diesem Fall zu achten ist und was Ihnen hilft.

Magen-Darm-Probleme – Beschwerde mit vielen Gesichtern

Magen-Darm-Beschwerden können sich auf unterschiedliche Weise äussern. Folgende Beschwerden fallen unter den Begriff Magen-Darm-Probleme. Sie können im Rahmen von Krankheiten (z.B. Magen-Darm-Grippe) oder auch als Reaktion auf Stress, falsche Ernährung etc. auftreten.

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blähungen
  • Völlegefühl
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Sodbrennen

Die erste Reaktion beim Auftreten von Beschwerden im Verdauungstrakt sollte eine Umstellung auf Schonkost bzw. leichte Vollkost sein, um Magen und Darm nicht unnötig zu belasten. Bessern sich die Symptome nach wenigen Tagen nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um mögliche Dehydrierung oder schwerwiegendere Krankheiten auszuschliessen.

Schonkost bei allen Magen-Darm-Erkrankungen

Wenn es mit Magen-Darm-Trakt ziept, ist Schonkost immer der erste Weg, um die Verstimmung wieder in den Griff zu bekommen. Das bedeutet: auf leicht verdauliche Speisen achten. Der Verdauungsvorgang sollte nicht mit schwer verdaulichen, fettreichen Speisen überfordert werden. Oftmals ist es sogar ratsam, am ersten Tag keine feste Nahrung, sondern ausschliesslich Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Danach können Sie Ihren Magen und Darm mit Schonkost bzw. leichter Vollkost langsam wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnen. Achten Sie darauf, was Sie schon vertragen und was nicht.

Im Gegensatz zu früher bedeutet Schonkost nicht mehr, ausschliesslich Haferschleim zu essen. Es handelt sich eher um eine leichte ausgewogene Ernährung, bei der Lebensmittel, die Reizungen verursachen können, vermieden werden.

Sind die Beschwerden abgeklungen und Sie fühlen sich wieder fit? Dann können Sie sich langsam wieder an eine ausgewogene Vollwertkost herantasten. Nehmen Sie nach und nach wieder alle Lebensmittel in Ihren Speiseplan auf.

Wann spricht man von Durchfall (Diarrhö)?

Ein regelmässiger Stuhlgang von 3 mal täglich bis hin zu 2 mal wöchentlich ist als normal zu bezeichnen und bedarf keiner Behandlung. Behandlungsbedürftig ist hingegen der Durchfall. Darunter versteht man einen häufigen Stuhlgang mit einer flüssigen oder breiigen Stuhlkonsistenz (ab 3 Entleerungen innerhalb von 24 Stunden; bei Kindern mehr als 5 Stuhlgänge täglich).

Zwei Arten von Durchfall

Man unterscheidet zwei Arten von Durchfall: akuten Durchfall und chronischen Durchfall. Akuter Durchfall tritt plötzlich ein. Er hält in der Regel ca. drei Tage lang an. Schnelle Linderung erreichen Sie durch genügend Flüssigkeitszufuhr, Schonkost und im Zweifel einer medikamentösen Unterstützung. Typische Ursachen für akuten Durchfall sind Stress und Infektionen des Magen-Darm-Trakts durch Viren oder Bakterien. Weiter sind verschiedene Medikamente (z.B. Antibiotika) oder Nahrungsmittel bei den Ursachen zu finden.

Als chronischen Durchfall bezeichnet man eine mehr als zwei Wochen anhaltende Erkrankung des Magen-Darm-Trakts. Häufiger Auslöser ist eine Enzymstörung oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Aber auch andere Erkrankungen können zu einem chronischen Durchfall führen. Daher erdordert chronischer Durchfall eine Abklärung beim Arzt.

Hält ein Durchfall länger als eine Woche an, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden!

Durchfall auf Reisen

Gerade auf Fernreisen ereilt uns häufig der gefürchtete Durchfall. Das kann einerseits mit der Aufregung, die eine solche Reise mit sich bringt, zusammenhängen. Andererseits spielt natürlich auch das fremde Essen eine Rolle bei der irritierten Verdauung. Andere hygienische Umstände belasten unser Verdauungssystem schnell mit ungewohnten Keimen. Daher sollten Sie auf Reisen stets genau darauf achten, was Sie zu sich nehmen. Relativ sicher sind Sie, wenn Sie Nahrungsmittel nur in gekochter oder gebratener Form zu sich nehmen. Rohkost, Eis- und Milchprodukte gilt es zu meiden. Hier gilt die Regel von erfahrenen Fernreisenden:

„Schäle es, koche es oder vergiss es!“


Bei Fernreisen empfiehlt es sich daher, stets Medikamente gegen Durchfall in der Reiseapotheke zu haben. Lassen Sie sich dazu von einem Apotheker vor Ort beraten.

Was kann ich gegen Durchfall tun?

  • Das A und O bei einer Durchfallerkrankung ist der Ausgleich des Flüssigkeits- und Mineralstoffverlustes durch eine genügende Wasserzufuhr.
  • Eine warme Bouillon ist wohltuend und gleicht den Elektrolythaushalt aus.
  • Gegen Austrocknung des Körpers: 150ml Wasser (oder Tee) + 4g Traubenzucker + 1 Prise Salz
  • Geeigneter Tee bei Durchfall: Kamillentee, Fencheltee, Pfefferminztee
  • Schwarzen Tee lange ziehen lassen. Dadurch werden Gerbstoffe freigesetzt, die die Flüssigkeit im Darm binden.
  • Apfel reiben und 15 Minuten „braun werden lassen“. Dadurch entsteht Pektin, das überschüssiges Wasser im Darm eindicken kann.
  • Bananen haben eine stopfende Wirkung, versorgen den Körper mit notwendigem Kalium und enthalten ebenfalls Pektine.
  • Möhren enthalten ebenfalls Pektine und sind leicht verdaulich. Daher eignet sich die "Möhrensuppe nach Moro": 500g Möhren etwa eine Stunde lang köcheln. Anschliessend pürieren, mit 1 Liter Wasser und einem gestrichenen Teelöffel Salz verrühren.
  • Stopfkost“ kann bei akutem Durchfall helfen: Banane, Reis, Zwieback, Tee, Brühe.
  • Haferflocken als Haferschleimsuppe mit Gemüsebrühe oder nur mit Salz kochen.
  • Mit dem Einsatz von Kohletabletten können Sie Durchfall schnell auf natürlichem Wege in den Griff bekommen.
  • Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Einnahme eines Darmbewegung hemmenden Medikaments, welches besonders bei Urlaubs- oder Geschäftsreisen zu empfehlen ist. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn eine Durchfallerkrankung dient dem Körper dazu eine infektiöse Erkrankung schnell loszuwerden somit besteht hier die Gefahr, dass die Erreger nicht ausgeschieden werden und sich der Verlauf der Erkrankung verschlechtert.

Wann spricht man von Verstopfung (Obstipation)?

Aus medizinischer Sicht spricht man dann von einer Verstopfung, wenn Betroffene weniger als dreimal in einer Woche Stuhlgang haben. Dieser kommt nur in geringer Menge unter Pressen heraus und ist in der Regel hart. Der Leidensdruck bei Verstopfung ist je nach Person und Situation unterschiedlich.

Die Wahrscheinlichkeit unter Verstopfung zu leiden, nimmt mit dem Alter zu.

Hausmittel gegen Verstopfung

  • Trinken Sie viel, v.a. Wasser und ungesüssten Kräuter- oder Früchtetee.
  • Essen Sie ballaststoffreich.
  • Essen Sie langsam und kauen Sie ausgiebig.
  • Machen Sie nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang und achten Sie auch sonst auf ausreichend Bewegung.
  • Verzehren Sie Quellstoffe wie: Flohsamen, Weizenkleie, Leinsamen.
  • Nutzen Sie natürliche Abführmittel wie Buttermilch oder Dörrpflaumensaft.
  • Versuchen Sie niemals, Ihren Stuhlgang zu unterdrücken und immer einen regelmässigen Toilettengang einzuhalten (auch im Urlaub).
  • Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas (warmes) Wasser, um die Verdauung anzuregen.
  • Nur in schlimmen Fällen: Einlauf oder Abführmittel können schwere Verstopfungen lösen.

Verstopfung bei Babys und Kindern

Gerade bei der Umstellung auf Beikost oder feste Nahrung kann bei Babys und Kleinkindern häufig eine vorübergehende Verstopfung auftreten. Das Verdauungssystem muss sich erst einmal an die neue Form der Nahrung gewöhnen. Auch bei der Entwöhnung der Windel und dem sogenannten Töpfchentraining tritt bei Kindern unter Umständen eine Verstopfung auf – die sogenannte „Lernverstopfung“. In diesem Fall ist es wichtig, dem Kind den Stress zu nehmen und es nicht weiter unter Druck zu setzen.

Bei Verstopfung können Sie Ihr Kind mit folgenden Tricks unterstützen:
  • Geben Sie ihm Birnenmus zu essen.
  • Bei Verstopfung sollte das Kind viel trinken.
  • Meiden Sie stopfende Lebensmittel (wie Banane ).
  • Mild gesäuerte Milchprodukte wie Buttermilch oder Joghurt können beim Lösen der Verstopfung helfen.
  • Machen Sie eine Bauchmassage im Uhrzeigersinn.
  • Achten Sie auf ausreichend Bewegung für Ihr Kind.
  • Geben Sie Ihrem Kind eine Wärmflasche auf den Bauch. Hat ihr Kind Schmerzen oder sind Sie sich unsicher, suchen Sie einen Arzt auf.


Geben Sie Ihrem Kind keine Abführmittel (auch keine pflanzlichen)!

Übelkeit & Erbrechen (Emesis & Vomitus)

Übelkeit und Erbrechen können gemeinsam oder getrennt auftreten. In der Regel tritt ausserdem Druck im Oberbauch, Appetitlosigkeit und vermehrter Speichelfluss auf. Erbrechen und Übelkeit können auf eine Krankheit (Norovirus, Magen-Darm-Grippe) zurückzuführen zu sein. Aber auch andere Ursachen sind möglich: Stress, Schwangerschaft, Reiseübelkeit, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sollte das Erbrechen mehrere Tage anhalten, sehr stark sein oder aus unerklärbaren Gründen auftreten, sollten Sie einen Arzt um Rat fragen.

Was hilft bei Magenproblemen wie Völlegefühl, Übelkeit und Erbrechen?

  • Eine Suppe mit Kartoffeln, Karotten und eventuell Hühnchen wirkt gegen den Überschuss an Magensäure.
  • Trinken Sie ein Glas Kartoffel-Saft (z.B. Biotta)
  • Frischer Ingwer z.B. in Form von Ingwertee kann gegen Übelkeit wirken.
  • Kamillentee und Fencheltee beruhigen den Magen.
  • Appetitlosigkeit ist völlig normal und oft ist es auch ratsam am ersten Tag nichts zu essen und anschliessend mit Schonkost zu beginnen.
  • Versuchen Sie, Stress zu reduzieren und sich auszuruhen.

Bei zunehmenden Beschwerden, Schmerzen im Nabel- und Leistenbereich und Erbrechen von Blut, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Eine spezielle Form der Übelkeit ist die Morgenübelkeit in der Schwangerschaft. Sie tritt vor allem in der frühen Schwangerschaft auf und kann für betroffene Frauen sehr belastend sein. Bei vielen tritt die Übelkeit nämlich nicht, wie vom Namen suggeriert, nur morgens auf. Sie kann auch den ganzen Tag andauern. Der veränderte Hormonhaushalt führt zu der Übelkeit, die eigentlich ungefährlich ist, sofern die Frau nicht zu viel Flüssigkeit und Gewicht verliert (Hyperemesis gravidarum).

Das kann bei Schwangerschafts-Übelkeit helfen:

  • Halten Sie Ihren Blutzuckerspiegel konstant und essen Sie gleich nach dem Aufstehen eine Scheibe Brot oder ähnliches.
  • Essen Sie über den Tag verteilt mehrere kleine Mahlzeiten.
  • Das Riechen an einer Zitrone kann die Übelkeit vertreiben. Auch das Kauen einer Zitrone kann helfen.
  • Legen Sie die Beine hoch und ruhen sich aus.
  • Gehen Sie an die frische Luft.
  • Trinken Sie frischen Ingwertee (allerdings in der Schwangerschaft nicht zu viel).
  • Knabbern Sie zwischendurch Mandeln, das kann die Säure neutralisieren.
  • Bittere Lebensmittel wie Radicchio, Rucola und Artischocken können gegen die Übelkeit helfen.
  • Ermitteln Sie, welche Faktoren (z.B. Gerüche) die Übelkeit auslösen und versuchen Sie diese zu vermeiden.
  • Akkupressur-Bänder um das Handgelenk helfen manchen Frauen gegen Schwangerschaftsübelkeit.

Denken Sie daran: Die Übelkeit wird meist spätestens nach 16 Wochen deutlich besser.

Dreimonatskoliken - Verdauungsprobleme bei Babys

Viele Eltern wissen, wie belastend Verdauungsprobleme bei Babys für die ganze Familie sein können. Das Baby schreit, weil es Blähungen hat und ist kaum zu beruhigen. Es kämpft merklich mit seinem Bauch, zieht die Beine an den Körper und bekommt einen roten Kopf vom Pressen. Diese sogenannten Koliken können in den ersten drei Monaten vermehrt auftreten. Dann heisst es: das Kind beruhigen und dem kleinen Erdenbürger bei der Verdauung helfen.

Tricks, die bei Dreimonats-Koliken helfen können

  • Fliegergriff: Nehmen Sie Ihr Baby im Fliegergriff, sodass es mit dem Bauch auf Ihrem Arm liegt.
  • Tragen: Tragen Sie Ihr Baby im Tragetuch oder in der Trage. Das hilft dabei, es zu beruhigen. Ausserdem kann es förderlich für die Verdauung sein.
  • Bauchmassage: Eine Bauchmassage mit Bäuchlein-Öl kann das Kind beruhigen und wohltuend für den kleinen Bauch sein.
  • Stillen in aufrechter Position: Es kann helfen, wenn Sie Ihr Baby beim Stillen in einer aufrechten Position halten.
  • Ruhe beim Trinken: Sorgen Sie für eine ruhige Atmosphäre, wenn Sie Ihr Baby stillen oder füttern. Es sollte nicht zu hastig trinken.
  • Luft schlucken vermeiden: Geben Sie Ihrem Kind die Flasche, sollten Sie vermeiden, dass es Luft schluckt. Nutzen Sie einen Sauger mit einem kleinen Loch. So ist es gezwungen, langsam zu trinken.
  • Baby nach dem Trinken aufstossen lassen: Ob das „Bäuerchen“ nach dem Essen wirklich hilfreich ist, ist umstritten. Dennoch sollten Sie versuchen, Ihr Baby nach dem Trinken aufrecht zu halten und ihm bei Bedarf beim Aufstossen helfen.
  • Dem Baby eine reizarme Umgebung bieten: Wenn Sie Ihrem Kind eine reizarme Umgebung bieten, werden Sie es auch beim Auftreten der Koliken leichter beruhigen können.
  • Tropfen: Bestimmte Tropfen (z.B. Bigaia), die Sie der Flaschennahrung beimischen oder dem Baby so verabreichen können, unterstützen beim Aufbaue einer gesunden Darmflora.

Versuchen Sie, den Alltag Ihres Babys möglichst ruhig und reizarm zu gestalten. Dadurch können Sie die Dreimonatskoliken in der Regel deutlich mildern.

Was ist eigentlich Sodbrennen bzw. Magenbrennen?

Kommt es zu einem unangenehm sauren und brennenden Gefühl vom Brustbein bis zum Hals, handelt es sich vermutlich um Sodbrennen. Es tritt auf, wenn Magensäure in die Speiseröhre eintritt. Probleme des Speiseröhren-Schliessmuskels können das verursachen. Meistens tritt Sodbrennen nach dem Verzehr bestimmter Speisen oder Getränke auf. Auslöser für Sodbrennen sind häufig: fette Speisen, Zitrusfrüchte, Tomaten, Schärfe, Alkohol, Koffein. Auch Schwangerschaft oder Übergewicht können dazu führen, dass Magensäure in die Speiseröhre gerät. Aber auch die Gewohnheit der Nahrungsaufnahme verursacht Sodbrennen, z.B. bei schnellem Essen oder Nahrungsaufnahme "to go".

25% der Schweizer leiden regelmässig an Sodbrennen.

Was hilft gegen Sodbrennen?

Es gibt bestimmte Medikamente, die die Magensäure binden. Dadurch kann das saure Aufstossen verhindert werden. Aber auch mit der richtigen Ernährung und Lebensweise können Sie Ihr Sodbrennen mildern.

Hier einige Hausmittel gegen Sodbrennen:

  • Stress vermeiden
  • Übergewicht reduzieren (Lesen Sie dazu mehr in unserem Apo-Tipp zum Thema Abnehmen)
  • Gesunde vollwertige Ernährung
  • Fettes Essen vermeiden
  • Kleine Portionen essen
  • Langsam essen und nicht schlingen
  • Verzichten Sie auf Kaffee, Alkohol und Nikotin
  • Kauen Sie Kaugummi
  • Verdauungsspaziergang machen
  • Nach dem Essen keine Haltung einnehmen, in der der Verdauungstrakt gestaucht wird
  • Kleidung, die nicht am Bauch drückt
  • Trinken Sie ein Glas Milch oder Kartoffelsaft

Weitere interessante Gesundheits-Themen für Sie: