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Geeignete Patienten für den Medikamentenversand

Vieles spricht für den Bezug von Medikamenten aus der Versandapotheke. Ein Patient benötigt eine regelmässige Medikamentenversorgung, ein anderer schätzt die Diskretion. Auch preissensitive Patienten oder solche mit eingeschränkter Mobilität setzen auf die Vorteile des Versandhandels.

Regelmässiger Arzneibedarf

Marco K.*, Unternehmer (62), Chronische Hypertonie, Diabetes Typ 2: 
Marco K., Inhaber eines KMU und Lebemann, führt ein anstrengendes Berufsleben und isst fürs Leben gerne. Seine Arbeitstage sind lang und gespickt mit Terminen und Reisen. Er leidet an chronischem Bluthochdruck und Diabetes mellitus.
Auf Anraten seines Hausarztes bezieht er seine Medikamente bei der Versandapotheke – und spart so Zeit und Aufwand.
Über 98 Prozent der Patienten**, die auf die Dienste der Versandapotheke Zur Rose zählen, schätzen die schnelle und pünktliche Lieferung.

Diskretion

Nadine L.*, Lehrerin (34), Fusspilzerkrankung, Empfängnisverhütung: 
Nadine L., Lehrerin in einer kleinen Gemeinde, scheute sich, ihre chronische Zehenzwischenraum-Mykose zu behandeln. Sie fürchtete, ihr Fusspilz könnte Dorfgespräch werden, wenn sie sich der Landapotheke anvertraut.
Nach Rücksprache mit ihrem Hausarzt erhielt sie die nötige antimykotische Salbe in einem neutralen Paket durch Zur Rose. Auch die Verhütungspille lässt sie sich heute so liefern.
Für 85 Prozent der Kundinnen und Kunden** ist der diskrete Versand ihrer Medikamente ein wichtiger Grund, weshalb sie Zur Rose wählen.

Preissensitivität

Gian S.*, Student (24), Betablocker, Diätmedikamente: 
Ein Döner im Stehen, ein Sandwich im Gehen – und immer wieder Süssgetränke. Gian S. muss als Student mit kleinem Budget haushalten. Häufig verpflegt er sich am Take-away – chronisches Übergewicht ist die Folge. Atemnot und Schwindel kommen hinzu.
«Dem Herzen zuliebe» hat ihm der Arzt eine Diät verordnet. Weil sein Medikament nicht kassenpflichtig ist, kommt ihm der attraktive Zur Rose-Preis sehr entgegen.
85 Prozent der Patienten** wählen die Zur Rose-Versandapotheke, weil ihnen der günstigere Medikamentenpreis wichtig ist.

Eingeschränkte Mobilität

Ursula P.*, Rentnerin (74), Osteoporose, Glaukom: 
Ursula P. verzichtet nach einem Oberschenkelhalsbruch aufs Autofahren. Die Medikamente zur Behandlung der Osteoporose und des Grünen Stars kann sich die Rentnerin nicht mehr selber in der Stadt besorgen.
Seit ihr Arzt das Rezept an die Versandapotheke Zur Rose gesandt hat, werden ihr alle Medikamente bequem mit der Post nach Hause aufs Land zugestellt.
Über 98 Prozent der Kundinnen und Kunden** von Zur Rose würden die Versandapotheke weiterempfehlen.


* Reale Fälle, Namen geändert
** Kundenumfrage 2011