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Coronavirus: Herausforderung für die  Arztpraxis – Was tun?

Von Corona-bedingten Beschäftigungseinbrüchen sind nicht nur Coiffeursalons und Bars betroffen: Gemäss der Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Abs. 4, Art. 10) ist es Gesundheitseinrichtungen untersagt, nicht dringend angezeigte medizinische Untersuchungen, Behandlungen und Therapien (Eingriffe) durchzuführen. Entsprechend finden in den Arztpraxen weniger Konsultationen als üblich statt.

Mit der bundesrätlichen Lockerung der Massnahmen ist es Spitälern ab dem 27. April 2020 wieder erlaubt, sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vorzunehmen. Auch ambulante medizinische Praxen können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Hier können Sie sich einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen und praktischen Empfehlungen verschaffen.

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